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Um ein Erlebnis zu schaffen, das den Bedürfnissen und Zielen Ihrer Zielkunden entspricht, müssen Sie ein zusammenhängendes Netzwerk an Komponenten für die Bereitstellung von Inhalten aufbauen.

So kann dem Publikum eine medienbruchfreie Kommunikation mit der Marke ermöglicht werden. Denn nur das passt zu den modernen Konsumenten, die jederzeit den Kanal wechseln und dann auch noch erwarten, dass alle Inhalte kanalgerecht bereitstehen.

Marc Stöcker
mindrevolution CEO

Omnichannel-Content-Management ist eine Strategie zur Schaffung eines konsistenten und verwobenen Content-Erlebnisses über die digitalen Kanäle einer Marke hinweg.

Die Website soll Dreh- und Angelpunkt für Marketing, Service und Vertrieb sein. In der App sollen aktuelle Servicepakete und Bedingungen zur Garantieverlängerung stets aktuell sein. Die Social-Media-Landingpage soll je nach übergebenen Tags die passgenauen Fachartikel aus der Website integrieren. QR-Codes auf den Produkten im Fachgeschäft zeigen stets die aktuellsten Testberichte.

Wahrlich kein Kinderspiel.

Aber machbar. Sofern die Grundlage stimmt und man die richtigen Werkzeuge nutzt. Wer glaubt, mit einem herkömmlichen Content-Management-System ans Ziel zu kommen, investiert meist eine Menge Ressourcen ohne dieses Ziel jemals zu erreichen. Stichwort "Copy + Paste".

Für Omnichannel-Content muss das CMS von der Website getrennt werden und eine agile Content-Infrastruktur an dessen Stelle gesetzt werden. Jetzt können Websites, Microsites, Landing-Pages, Apps, Devices und Portale flexibel auf die Inhalte zugreifen.

Typische Phasen der Einführung eines Omnichannel-Content-Management

  • Identifikation der genutzten Kanäle

  • Customer Journey Mapping

  • Unternehmensinterne Silos eliminieren

  • Geräte- und Nutzungsgewohnheiten der Zielgruppen

  • Content-Management-Anforderungen spezifizieren

  • Content-Infrastruktur konzipieren

  • Umsetzung, Migration, Schulung und Inbetriebnahme planen

Lassen Sie uns mal über Ihren Content und Ihre Kanäle reden!




Best Buy Christmas
Wer hat's erfunden?

Die Ursprünge von Omnichannel gehen darauf zurück, dass Best Buy im Jahr 2003 die Kundenzentrierung nutzte, um mit der Walmart-Elektronikabteilung zu konkurrieren. Das Unternehmen entwickelte einen Ansatz, bei dem der Kunde sowohl im Laden als auch online im Mittelpunkt steht und gleichzeitig Unterstützung nach dem Kauf angeboten wird.